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<pre>So mussten die Darmstädter in den vergangenen acht Partien keine einzige Niederlage hinnehmen. Allerdings konnten die Lilien dabei nur zwei Spiele für sich entscheiden und mussten sich gleich mit sechs Unentschieden zufriedengeben.  <p> Die Sandhäuser hingegen rangieren nach dem 1:0-Sieg gegen Dynamo Dresden nur noch vier Zähler hinter dem Relegationsplatz und gehören trotz der eingeschränkten spielerischen Mittel mittlerweile zum Kreis der Aufstiegskandidaten.  <p>  für die 98er dürfte der Weg zum Klassenerhalt daher noch lang werden, zumal nicht zuletzt die Heimbilanz gegen einen Erfolg am Sonntag spricht. <p> Nachdem die jeweiligen Tabellenführer ihre Spitzenposition zuletzt allerdings nicht behaupten konnten, dürften die Düsseldorfer die Partie gegen St. Pauli nicht auf die leichte Schulter nehmen. <p>  Da passt es nur allzu gut ins Bild, dass sich die Berliner bislang nicht als Auswärtsmacht profilieren konnten. Mit drei Siegen, vier Unentschieden und sieben Niederlagen gehört Union zu den schwächsten Auswärtsmannschaften der Liga und findet sich aktuell auf dem 15. Platz der Auswärtstabelle wieder.  </pre>


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<pre>Ihre spielerische Überlegenheit brachten die Niedersachen in den letzten beiden Partien aber nicht mehr auf den Rasen.  <p> In den ersten acht Heimspielen konnte der Club nur elf Punkte einsammeln und musste bereits drei Niederlagen einstecken. Auffällig: Mit 11 vor heimischer Kulisse kassierten Toren verfügt der FCN über eine unterdurchschnittliche Heimdefensive.  <p>  Gegen einen Darmstädter Erfolg in Kiel spricht allerdings die bisherige Auswärtsbilanz des SV. In den ersten 14 Auswärtsspielen der Saison konnte das Team von Dirk Schuster nur drei Siege einfahren und gehört damit zu den harmlosesten Auswärtsmannschaften der Liga. <p> Sollte es nun auch am Samstag nicht zu etwas Zählbarem reichen, würde man die auf Rang zwei geführten Kieler deshalb wohl schon auf Nimmerwiedersehen am Horizont verschwinden sehen — selbst die Aussichten auf den Relegationsplatz dürften sich in diesem Fall massiv verdüstern. <p>  „Vom Kreuzband über das Innenband bis zum Meniskus. Da ist so ziemlich alles kaputt, was im Knie kaputt sein kann. Wir werden ihn dieses Jahr nicht mehr auf dem Platz sehen.“  </pre> 


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<pre> Dass die Duisburger mit acht Siegen, fünf Unentschieden und sechs Niederlagen nur über eine durchschnittliche Bilanz verfügen, spricht dabei für sich. Am 20. Spieltag trifft der MSV nun auf den FC Heidenheim, der seinerseits im Tabellenkeller einen Big-Point einfahren konnte.  <p> Karlsruhe gab im Heimspiel gegen Kaiserslautern eine zweimalige Führung aus der Hand und musste sich letztlich mit einem 2:2 begnügen. Immerhin blieb der KSC damit auch im fünften Match in Folge unbezwungen (3S, 2U). Mit vier Punkten Rückstand auf Rang 3 haben die Badener noch theoretische Chancen auf den Aufstieg.  <p>  Das ist auch das Ziel der Sachsen, die sich Dank eines starken Endspurts gegen Jahresende in diese gute Position gebracht haben: <p>  Angesichts von sieben Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz können die Rheinländer mit dem Remis aber dennoch mehr als gut leben. <p>  Bei Sandhausen hingegen fehlen wie gehabt eine Vielzahl von Spielern. Neben Kulovits, Seegert, Born, Wulle, Vollmann fällt Robert Herrmann wie gehabt aus. Zudem musste sich zuletzt Eroll Zejnullahu mit einer schweren Erkältung vom Training abmelden.  </pre>


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<pre> Nach der 0:2-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen den FC Heidenheim rangiert der SV zwar immer noch auf dem achten Tabellenrang. Rechnerisch hat Sandhausen den Klassenerhalt allerdings bei nur vier Zählern Vorsprung auf den 16. Platz immer noch nicht in der Tasche.  <p> Mit fünf auf des Gegners Plätzen erzielten Punkten rangiert der SVS nur auf dem 1Platz der Auswärtstabelle und geht daher selbst gegen indisponiert wirkende fürther nicht als klarer Favorit in die Partie.   <p> Auffällig: Gegen die Kleeblätter verfügen die St. Paulianer über eine negative Heimbilanz. In insgesamt 15 Spielen am Millerntor konnten die „Freibeuter der Liga“ nur drei Heimsiege einfahren und gingen bei acht Unentschieden vier Mal als Verlierer vom Platz. <p>  Wir erwarten daher einen dominanten Auftritt der Darmstädter, die vor heimischer Kulisse beste Chancen besitzen dürften, den Dreier zum sicheren Klassenerhalt einzufahren.  <p> Während die Bielefelder derzeit auf dem vierten Tabellenplatz rangieren und rechnerisch sogar noch Aufstiegschancen besitzen, geht es für den FC St. Pauli auf der Zielgeraden der Saison noch um den Klassenverbleib.  </pre>


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<pre> Bei nur zwei Zählern Rückstand auf Tabellenführer Düsseldorf können die Franken vielmehr auf der Zielgeraden der Saison die Zweitligameisterschaft ins Auge fassen.  <p> Bei nur einem Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz sind die Schwaben allerdings im Saisonendspurt auf jeden Sieg angewiesen, um die Rückkehr in die Bundesliga tatsächlich unter Dach und Fach bringen zu können.  <p>  Dabei war längst nicht alles Gold, was glänzte. „Wir sind sehr zufrieden damit, dass wir dieses Spiel gewinnen konnten. Mit dem Inhalt der Partie bin ich aber nicht zufrieden. Wir haben in den vergangenen Wochen gezeigt, dass wir besser spielen können“, kritisierte Kocak. <p>  Der Blick auf die bisherige Heimbilanz seines Teams dürfte Schuster im Vorfeld der Samstagspartie zudem Sorge bereiten. Schließlich konnten die Hessen in den ersten 15 Heimspielen nur vier Siege einfahren und rangieren in der Heimtabelle gerade einmal auf dem 15. Rang.  <p> Mit bereits neun Liga-Toren verfügt der Aufsteiger aktuell über eine der treffsichersten Offensivreihen der Liga, musste dabei allerdings schon acht Gegentreffer hinnehmen. Ein klassisches 0:0 ist am Sonntag daher nicht unbedingt zu erwarten.  </pre>


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